Lobpreis mit Einsicht / Teil 8 / 27.09.09
Pastor Bayless Conley
Hallo Freund, willkommen zur heutigen Sendung. Ich habe viel Freude an dieser Serie über Lobpreis und Anbetung. Wir finden heraus, wie wir Gott preisen und Loblieder mit Einsicht singen können, wie die Bibel sagt. Wir sehen uns verschiedene hebräische Worte an, die als preisen übersetzt werden, die jedoch besondere Bedeutung und Anwendung für uns haben und uns auffordern, Gott auf besondere Art und Weise zu preisen und anzubeten. Ich möchte Sie nochmals ermutigen, bestellen Sie die komplette Serie. Wenn Sie Freunde oder Angehörige haben, die griechische und hebräische Definitionen lieben, ist dies die richtige Serie. Bestellen Sie sie und geben Sie sie weiter oder hören Sie sie selbst immer wieder. Sie wird ein Segen für Sie sein, denn beim ersten Hören verstehen Sie nicht alles, das garantiere ich Ihnen. Lassen Sie uns jetzt gemeinsam zum Wort kommen, es ist so köstlich.
Aber Barak ist weit mehr als die bloße Anerkennung von Gottes Segen und Seiner Barmherzigkeit in unserem Leben. Wenn ich Ihn auf diese Art preise, unterstelle ich meinen Willen Seinem (Willen). Ich beuge mich vor Seiner Weisheit und Seinem Weg und sage: „Herr, ich will nicht meine Wege, sondern Deine Wege, und zwar auf Deine Weise." Die wirkliche Herausforderung ist: Gott möchte alles haben. Er möchte unseren Willen und unsere Zukunft haben und uns auch Seine Wege lehren. Die Bibel sagt in Psalm 119:12 „Ich will den Herrn preisen!" Und dann heißt es: „Lehre mich Deine Vorschriften."
Eine andere Übersetzung sagt:
„Sei du gepriesen, Herr. Lehre mich Deine Prinzipien."
Eine weitere Übersetzung sagt:
„Sei Du gepriesen! Trainiere mich in Deinen Wegen des weisen Lebens."
Ich möchte Gott preisen, also sage ich: „Gott, lehre mich. Zeig mir den Weg, den ich erwählen soll."
Nehemia ist ein erstaunliches Buch. Jerusalem wird wieder aufgebaut. Im Verlauf einer Begebenheit in Kapitel 8 von Nehemia stellt sich Esra auf ein Podest vor das ganze Volk. Das Volk hatte keine Beziehung mehr zum Wort Gottes. Sie kennen es nicht. Esra steht also auf und fängt an, vom Morgen bis zum Mittag... alle sind versammelt, sie stehen auf und er liest aus dem Gesetz des Mose. Die Menschen weinen und schluchzen und es heißt: „Es wurde ihnen Verständnis der Worte gegeben, die ihnen vorgelesen wurden, bis jeder die Worte des Buches verstand."
Wissen Sie, wie sie reagierten, als sie die Worte des Buches verstanden? Ja, Sie haben es erraten. Sie alle beugten sich unter die Worte des Buches. Sie erkannten: „Das ist Gottes Weg. So sollen wir leben. Das ist, was Gott will." Und sie beugten sich und gaben sich Ihm hin.
Jesus sagte: „Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote."
Das sollte unsere Reaktion sein, sobald wir etwas lesen und verstehen. Ob ich lese: „Wie, ein Zehnter? Gott möchte den Zehnten meiner Einkünfte? OK, Gott, ja! Er gehört Dir!" Oder ich lese: „Versäumt nicht die gemeinsamen Versammlungen." „Gott, das wusste ich nicht, natürlich werde ich zur Kirche gehen!" Was auch immer wir lesen... werden wir vergeben... für unsere Feinde beten?
Eines Tages riefen mich Verwandte eines Ehepaares aus unserer Gemeinde an und sagten: „Pastor, kannst Du kommen? Seine Frau wurde umgebracht." Sie waren beide Mitglieder unserer Gemeinde. „Hier hat sich Schreckliches abgespielt." Zuvor hatten sie eine Frau aufgenommen, die von ihrem Mann körperlich misshandelt wurde. Diese Frau wohnte ein paar Tage bei ihnen. Und als der Mann aus unserer Gemeinde weg war, kam dieser Mann ins Haus, fand seine Frau nicht und schoss die andere Frau, unser Gemeindemitglied, mit einer Pistole nieder und tötete sie... brachte sie in ihrem eigenen Haus um. Die Polizei war vor Ort. Er kommt an. Sie lassen ihn nicht hinein. Alles ist mit Flatterband abgesperrt. Er drehte durch. Er wollte seine Frau sehen. Er hatte zwei oder drei Polizisten zur Seite gestoßen und sie mussten ihn zurückhalten und ihm Handschellen anlegen. Als ich ankam, sagten sie: „Gerade wurde er weggefahren. Sie brachten ihn auf die Wache. Er hatte sich nicht mehr im Griff. Er wollte den Leichnam seiner Frau sehen und sie erlaubten es nicht. Wie ein Bulldozer bahnte er sich einen Weg durch die Polizisten zum Haus. Schließlich konnten sie ihn bändigen. Ich fuhr also zur Wache. Sie können sich vorstellen, was einem dabei durch den Kopf geht. Ich dachte an diese kostbaren Mitglieder unserer Gemeinde. Die Frau wurde gerade umgebracht und ich werde gleich mit ihrem Mann sprechen. Ich komme dort an... er ist erst seit vielleicht zehn Minuten dort. Er sitzt in einem Zimmer, nicht mehr mit Handschellen, aber doch allein in dem Zimmer.
Ich komme herein und sage: „Hallo." Er sagt: „Hallo, Pastor." Ich setzte mich. Er schaute mich an und sagte: „Ich muss ihm vergeben, nicht wahr?" Ich sagte: „Was?" Er sagt: „Gott zeigte mir, dass ich dem Mann vergeben muss, der meine Frau umbrachte." Er hat bisher nicht einmal ihren Leichnam gesehen. Er sagte: „Ich möchte, dass er gefasst und zur Rechenschaft gezogen wird, aber ich muss ihm vergeben, oder?" Ich sagte: „Nun ja, das stimmt." Ich saß neben ihm auf einem Stuhl. Wir nahmen uns bei der Hand und er sprach ein herzzerreißendes Gebet der Vergebung für den Mann, der gerade seine Frau tötete. Ich schluchzte bereits. Ich sah vielleicht die reinste Art der Anbetung, die ich je in meinem Leben sah, auf dieser Wache. Und wissen Sie, er ging weiter, heiratete erneut und sein Leben ist gesegnet. Denn, wenn Sie nicht vergeben, vergiftet Sie das. Wenn Sie an die Umstände und die Situation denken, wird alles in Ihnen voller Hass nach Rache schreien. Wenn Sie sich in einer solchen Situation den Worten des Buches unterstellen, mein Freund, ist das Anbetung.
Was auch geschieht, es geht um unsere Haltung zu Gottes Wort, zu Seinem Gesetz, der Bibel, Seinen Prinzipien, Seinen Wegen des weisen Lebens... dass wir sagen: „Gott, wenn Du es gesagt hast... ich verstehe es nicht und fühle mich nicht danach... aber ich werde mich den Worten des Buches unterordnen." Das ist Anbetung.
Im Gegensatz dazu erlebte ich einen Mann... das war in einer Gemeinde, in der ich zweiter Pastor war. Dieser Mann war so laut in der Anbetung wie kein anderer. Und dort wurde wirklich laut angebetet, es war eine laute Gemeinde. Dieser Mann übertönte alle während der Anbetung. Er erhob seine Hände. Er war wirklich sehr laut in der Anbetung. Er besuchte mich zuhause und sagte: „Ich muss mit Dir reden. In habe ein bestimmtes Problem." Während er mit mir redete, kam mir plötzlich ein ganzer Abschnitt aus der Bibel in den Sinn. Ich sagte: „Setzt dich doch einfach." Ich schlug meine Bibel auf. Wir fingen an zu lesen. Ich sagte: „Ist das nicht genau das, was Du mir beschrieben hast?" Er sagte: „Genau, genau das läuft ab!" Ich sagte: „Lies diese Verse dort unten. Sie sagen dir, was du tun musst." Er las also den Rest des Kapitels. Ich werde es nie vergessen. Er stand auf, verschränkte die Arme und sagte: „Das wollte ich nicht hören!", stand auf, verließ meine Wohnung und knallte die Tür hinter sich zu. Was für ein Kontrast!
Sehen Sie, beim Lobpreis geht es nicht nur darum, im Gottesdienst unsere Hände zu heben, zu jubeln und Gott zu sagen, wie großartig Er ist, sondern um ein hingegebenes Leben draußen. Wenn wir dann hier jubeln und Gott sagen, wie großartig Er ist und wie dankbar wir für sein Wirken sind, bestätigt das nur unsere Erfahrungen außerhalb der Kirche. Wir sollten unser Leben nicht in folgender Weise unterteilen: „Gut, ich werde Gott in der Kirche preisen, aber nicht in der Öffentlichkeit." Können Sie mir folgen? Fordert Sie das heraus? Ich hoffe schon und das tut Ihnen gut!
Gut, wer soll den Herrn preisen und wann? Psalm 134. Schauen Sie sich bitte mit mir Psalm 134 an.
Wer soll diesen Lobpreis darbringen und wann soll es geschehen? Psalm 134:1 sagt:
Psalm 134:1-2
„Lobt den Herrn, all ihr Diener des Herrn, die ihr nachts im Hause des Herrn steht. Erhebt eure Hände im Heiligtum und lobt den Herrn!"
Das Wort „lobt", das wir hier in diesen zwei Versen lesen, ist Barak. Diener des Herrn sollen also den Herrn loben, wenn sie im Haus des Herrn und im Heiligtum sind. Sogar nachts, heißt es. Dies ist ein Abend-Gottesdienst. Wenn Sie die Sendung sehen, ist bei uns Nacht. Also gilt es für uns alle. Diejenigen von uns, die in diesem Haus des Herrn, diesem Heiligtum, Diener des Herrn sind, sollen Ihn auf diese Weise preisen. Wir sollen Gott loben.
Die Bibel sagt in Psalm 26:12 und in Psalm 68:26: „In den Versammlungen will ich den Herrn preisen (Barak)."
Wir tun es also, wenn wir uns versammeln. Wenn wieder jemand kniet oder in der Gemeinde auf seinem Angesicht liegt, werden Sie wissen, was derjenige tut. Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen ist... manchmal hilft es mir, vor Gott auf meine Knie zu gehen. Es bringt sehr gut körperlich zum Ausdruck, was wir innerlich zustande bringen wollen.
Ich denke, manchmal... vielleicht halten Sie das für religiös oder seltsam, aber es wäre vielleicht für manche gut, ihre Bibel auf den Knien zu lesen. Die Haltung erinnert Sie daran: „Ich lese das jetzt und wenn ich es verstehe, sage ich ja zu Gott, zu den Worten des Buches." Lesen Sie es betend, auf den Knien. Lesen Sie es mit einer Haltung der Unterordnung. Gut, schauen wir uns Psalm 145:1 an.
Psalm 145:1-2.10
„Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen preisen immer und ewig. Täglich will ich dich preisen, deinen Namen will ich loben immer und ewig." - Und dann Vers 10: „Es sollen dich loben, Herr, alle deine Werke und deine Heiligen dich preisen."
Immer, wenn wir „preisen" lesen, steht dort Barak. Also sagte er: „Jeden Tag werde ich Dich auf diese Weise preisen... jeden Tag... deine Heiligen werden Dich preisen." Tippen Sie Ihren Nachbarn an und sagen Sie: „Jeden Tag". Jeden Tag. Wir werden es nicht aufschlagen, aber die Bibel sagt in
Psalm 34:2
„Den Herrn will ich preisen allezeit, beständig soll sein Lob in meinem Munde sein."
Allezeit, weil es ebenso sehr eine Herzenshaltung wie eine körperliche Handlung ist.
Allezeit bedeutet, wenn Sie wieder im Stau stehen.
Allezeit bedeutet, wenn Sie bei Ihrer Arbeit vor Ihrem Computer sitzen.
Allezeit bedeutet, wenn Sie bei Ihrer Familie zuhause sind.
Allezeit bedeutet, wenn Sie auf dem Golfplatz Golf spielen.
Allezeit bedeutet, wenn wir im Haus des Herrn versammelt sind.
Allezeit bedeutet jederzeit.
Wo immer wir sind, müssen wir unser Herz und unser Leben Ihm hingeben.
Deswegen heißt es in
1.Korinther 10:31
„Ob ihr esst oder trinkt, oder sonst etwas tut, tut alles zur Verherrlichung Gottes!"
Wieder sehen wir, dass unser Leben nicht geteilt sein soll - in der Kirche und außerhalb. Es sollte immer gleich sein, aus einem Guss.
Ich habe einen Freund. Er war auf dem Weg in eine Gemeinde, in der er sprechen sollte... er war noch nie dort und kannte den Weg nicht. Das war vor den Tagen des GPS. Kein Navi sagte ihm, wie er fahren sollte. Also hat er eine Karte auf dem Schoß und die Innenbeleuchtung an ... vielleicht war es etwas unklug, nicht an die Seite zu fahren. Er versuchte die Karte zu lesen, während er im Dunkeln fuhr, um zu sehen, wo er abbiegen musste und driftete aus Versehen etwas auf die Nebenspur. Dort fuhr ein Auto. Er berührte es nicht, aber der Mann fing an zu hupen, kurbelte die Scheibe herunter und fing an, meinen Freund wüst zu beschimpfen... er gebrauchte ein paar erlesene Worte und droht dann ihm und seiner Familie. Er sagt: „Ich werde Deine Familie umbringen. Ich werde dich umbringen, Du... ," und rast in der Dunkelheit davon. Mein Freund geht total vom Gas und sagt: „Das war interessant." Er vergewisserte sich über den weiteren Weg, erreicht die Gemeinde, parkt auf dem Parkplatz... er ist der Gastsprecher. Er läuft zum Eingang der Gemeinde, raten Sie mal, wer ihn begrüßt? Ja, es ist Herr „Ich werde Dich und Deine Kinder umbringen." Er sagt: „Bruder, Gott segne dich! Wie schön, dass du hier bist! Willkommen in unserer Gemeinde! Bist du zum ersten Mal hier?"
Er schüttelte seine Hand. Eine wahre Geschichte! Nein, ich preise den Herrn allezeit. Allezeit.
Was wir auch tun, es soll Gott verherrlichen!
Es ist wirklich besonders wichtig, dass wir uns versammeln. Gott hält viel von der Gemeinde. Gott liebt Sein Haus. Die Bibel sagt, Sein Auge ist beständig auf Sein Haus gerichtet. Aber, Freund, wie wir uns draußen gegenüber unserer Familie, unseren Kindern, Mitarbeitern und Fremden verhalten, zeigt auch unsere Haltung Gott gegenüber. Es ist genauso wichtig.
Wie gesagt, hat Barak zwei Grundbedeutungen. Erstens beugen wir uns und geben Ihm unser Leben liebevoll hin, weil Er unser Gott und Schöpfer ist. Wir sind die Schafe Seiner Weide. Er ist unser Schöpfer und hat es verdient, dass wir unser Herz und unser Leben Ihm unterstellen. Zweitens bestätigen wir damit Seine Segnungen in unserem Leben.
Ich weiß, manche würden sagen: „Nun, das würde ich ja gerne tun, aber ich habe keine Segnungen gesehen. Wenn Er mich finanziell gesegnet hat, weiß ich nichts davon. Wenn Er mich geheilt hat, habe ich das bisher nicht erkannt. Wenn Er mich irgendwie in meiner Familie gesegnet hat, ist mir das ein Rätsel. Ich würde mich gerne beugen und Ihn für diese Dinge preisen, aber ich sah nichts davon." In Wahrheit ist es so - in Gottes Bilanz sind wir bereits gesegnet. Er hat bereits unterschrieben und es zu Ihnen geschickt. Wir lesen diesen Vers in
Epheser 1:3
„Gepriesen sei Gott, der uns mit jedem vom Heiligen Geist kommenden Segen in Christus gesegnet hat Vergangenheit)."
Alle Verheißungen Gottes sind in Christus Ja und Amen. Sie werden in unserem Leben zur Realität durch Glauben.
Wissen Sie, meine Frau erhielt vor Jahren einen Anruf. Jemand sagte: „Sie haben das Preisausschreiben gewonnen." Sie sagt: „Ich habe gerade viel zu tun. Rufen Sie später zurück." Sie legte auf. Es war nichts Besonderes. Am nächsten Tag ruft er an: „Hallo, wir riefen schon einmal an. Sie gewannen das Preisausschreiben. Zwei Flüge in der Business Klasse nach Neuseeland und eins der schönsten Hotels warten auf Sie." Sie sagt: „Wissen Sie, wir sind gerade sehr beschäftigt. Vielleicht könnten Sie später zurückrufen? Sie legte nochmals auf. Sie riefen ein paar Tage später an und sagten: „Meine Dame, es stimmt wirklich. Sie haben gewonnen. Erinnern Sie sich, dass Sie Musik-CDs gekauft haben? Nun, Sie haben das Preisausschreiben gewonnen. Und wenn Sie möchten, fliegen wir Sie mit einer Begleitperson Ihrer Wahl in der Business-Class nach Neuseeland. Wir buchen das schönste Hotel in Neuseeland und Sie erleben ein privates Konzert des Musikers, der das Album aufgenommen hat und eine private Dinner-Party mit der Person Ihrer Wahl." Es war real. Janet und ich flogen Business Class nach Neuseeland und wohnten in einem schönen Hotel am Wasser. Wir blieben mehrere Tage. Wir erlebten eine private Dinner-Party, ein privates Konzert, aber sie sagte: „Nein, danke." Sie wollte es fast nicht annehmen.
Und Gott sagt: „Durch Jesu Wunden bist du geheilt. Ich werde all deinem Mangel gemäß meinem Reichtum an Herrlichkeit in Christus Jesus begegnen. Ich werde dich ständig führen und des nachts beraten." Er gibt uns eine Verheißung nach der anderen und wir sagen: „Ich bin nicht sicher, ob ich das glaube."
Wir müssen Sein Wort annehmen, bevor wir eine Bestätigung dafür sehen. Glaube ist die Substanz des Erhofften, ein Beweis unsichtbarer Dinge. Glaube ist die Verbindung, wodurch unsichtbare zu sichtbaren Realitäten werden. Hören Sie folgende Verse:
Jeremia 17:5 und 7
„Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, aber gesegnet (Barak) ist der Mann, der auf den Herrn vertraut."
Jesus sagte folgendes in Lukas 11:28:
„Gesegnet sind alle, die das Wort Gottes hören und danach leben."
In Johannes 20:29 sagte Jesus:
„Gesegnet sind, die mich nicht sehen und doch glauben!"
Galater 3:9 sagt:
„So werden nun die, welche aus Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham."
Nun, mit welchen Segnungen sind sie gesegnet? Er hat uns mit jedem Segen, den der Heilige Geist gibt, in Christus gesegnet! Wir lasen ein paar Segnungen. Sie umfassen Herrschaft, Versorgung, Gesundheit und Führung. Manchmal müssen wir sagen: „Gott, vielleicht erlebte ich bisher nichts, aber Dein Wort ist wahr und ich werde Dir dafür danken." Und genau dadurch kommen Dinge aus dem geistlichen Bereich in unser Leben hinein.
Wissen Sie, es ist interessant, um den Herrn zu preisen, brauchen wir sowohl ein hingegebenes als auch ein glaubendes Herz. Diese beiden Dinge brauchen wir auch zur Errettung: ein hingegebenes und glaubendes Herz. Ein hingegebenes Herz... passen Sie auf: die Bibel sagt, wenn du im Herzen glaubst.
Sehen Sie, das ist der Anteil des Glaubens. Wenn ich in meinem Herzen glaube, dass Gott Jesus von den Toten auferweckte und Ihn mit meinem Mund als Herrn bekenne, bringt mich Gott in diese Beziehung hinein, die Errettung heißt. Zunächst glauben wir und dann sagen wir, Herr, das hat mit Unterordnung zu tun.
Herr bedeutet Chef.
Herr bedeutet, ich sterbe im Hinblick auf mein Recht, unabhängig zu leben.
Herr bedeutet, ich ordne mein Leben den Worten des Buches unter.
Herr bedeutet, ich beuge mich unter Deine Weisheit.
Herr bedeutet, ich werde vergeben, auch wenn es wirklich weh tut.
Herr bedeutet, ich werde treu den Zehnten geben und säen um des Evangeliums willen.
Herr bedeutet, ich werde regelmäßig Versammlungen aufsuchen, wie wir es nach der Bibel tun sollen.
Herr bedeutet, dass ich den Richterstuhl Christi nicht aus den Augen verliere und erkenne, dass ich nach dem irdischen Leben dem Einen Rechenschaft für mein Leben geben muss, den ich als Herrn bekannt habe.
Ein Herz der Unterordnung und des Glaubens. Das gehört zusammen.
Wenn Sie das heute abend betrifft, werde ich nicht ein rosiges Bild malen, indem ich Ihnen sage, dass Sie nur durch ein Leben ohne Herausforderungen schweben werden, wenn Sie „ja" zu Jesus sagen. Sie werden jede Menge Herausforderungen haben, sogar welche, die Sie sonst nicht hätten. Die Bibel sagt, jeder, der ein gottgefälliges Leben führt, wird Verfolgung erleiden.
Neigen Sie doch kurz Ihr Haupt und schließen Sie Ihre Augen. Sitzen Sie bitte einen Moment lang still.
Die gute Nachricht ist, dass Er mit uns durch jede schwere Zeit geht. Er wird uns führen. Er wird uns stärken. Er wird uns segnen. Er ist der Freund, der näher ist als ein Bruder.
Vielleicht hat Sie Ihr Mann im Stich gelassen oder Ihre Frau, eine Freundin, ein Freund, ein Geschäftspartner, ein Kind oder ein Kollege. Sie denken: „Ich vertraue keinem mehr, mein Herz kann einen weiteren Schlag kaum verkraften." Jesus wird Sie niemals enttäuschen. Sie können sich voll auf Ihn einlassen. Er ist treu und Er steht zu Seinem Wort. Sie können auf Ihn bauen.
Ich werde Sie jetzt bitten, mit mir zu beten. Wenn Sie hier sind und nie eine Begegnung mit Gott hatten, die die Bibel Errettung nennt, wo Sie wissen, dass Sie rein von Sünde sind und dass Ihr Name im Himmel aufgeschrieben ist, Sie eine unmittelbare Beziehung zu Gott haben und die Garantie einer zukünftigen Hoffnung. Jesus starb am Kreuz von Golgatha, um die Sünde der Welt hinwegzunehmen. Er wurde am dritten Tag auferweckt und Gottes ewigem Rechtsanspruch wurde Genüge getan. Er wird Sie nicht abweisen, wenn Sie zu Ihm kommen, aber Sie müssen glauben und bereit sein, sich unterzuordnen. Das sind Gottes Bedingungen.
Vielleicht sind Sie ein verlorener Sohn oder eine verlorene Tochter und haben nicht für Gott gelebt. Sie waren irgendwo draußen und fanden heraus, dass es ohne Unterordnung nicht geht. Es funktioniert einfach nicht. Die Welt hat einen zu starken Sog. Wenn Sie bereit sind, sich Ihm unterzuordnen und Ihm Ihr Leben zu geben, wir Er Sie nicht abweisen. Würden Sie jetzt mit mir beten? Werden Sie „ja" zu Jesus sagen, der selbst alles für Sie gab und Ihm Ihr Leben anvertrauen?
Beten wir. Legen Sie eine Hand auf Ihr Herz. Gott möchte Aufrichtigkeit bei Ihnen sehen. Sagen Sie einfach: „Oh Gott, ich komme zu Dir mit einem glaubenden Herzen der Unterordnung. Ich glaube, Jesus Christus ist Dein Sohn. Ich glaube, Er starb am Kreuz, um all meine Sünden wegzunehmen und wurde am dritten Tag auferweckt. Jesus, komm in mein Leben. Verändere mich. Ich vertraue Dir voll.
Von jetzt an gehört mein Leben Dir, Jesus. Danke, dass Du mich von allen Sünden gereinigt hast.
Danke, dass Du meinen Namen im Himmel aufgeschrieben hast. Danke, dass Du mir eine positive und sichere Zukunft gibst. Mein Leben gehört nicht mehr mir selbst. Alles was ich bin und habe, lege ich in Deine Hände, Jesus. Ich bete in Deinem Namen.
Haben Sie gerade mein Gebet mitgebetet? Ich hoffe schon, und falls nicht, müssen Sie beten.
Hören Sie, es geht nicht um ein religiöses Ritual oder eine hohle Zeremonie, sondern um eine echte, reale, lebendige, dynamische Beziehung zu dem Gott, der Sie schuf. Sie kommt zustande, wenn Sie Seinen Sohn Jesus Christus, annehmen. Und, Freund, für Gott sind Sie keine Nummer auf einer endlosen Liste. Sie sind für Ihn nicht anonym in der Masse. Er kennt Sie. Rufen Sie den Namen Seines Sohnes Jesus an. Die Bibel sagt, Er wird Sie nicht abweisen, Er führt Sie in diese Beziehung, die Errettung heißt. Sie sollten das nicht aufschieben. Und, Freund, verpassen Sie nicht die nächste Woche. Wir setzen die Serie über Lobpreis und Anbetung fort. Ich vertraue, dass sie weiterhin ein Segen für Sie sein wird und möchte Sie nochmals ermutigen. Ich denke, Sie sollten die ganze Serie bestellen. Diese Serie geht so tief, dass Sie nicht alles mitbekommen, wenn Sie es nur einmal hören.
Bestellen Sie sie für sich selbst oder geben Sie sie einem Freund, der das Wort Gottes liebt oder jemandem, der Lobpreis und Anbetung liebt. Es wird sie segnen. Bis zur nächsten Woche.
Bis dann, adios.
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