Wie sieht Gottes Güte aus? / Teil 2 07.02.2010
Nun, Freund, Er kann Ihrer Not begegnen. Hören Sie: Selbst in der jetzigen Wirtschaftslage..., wenn Gott nicht in dieser Wirtschaftskrise Gott ist, ist Er nie Gott. Er kann Türen öffnen, die kein Mensch schließen kann. Er kann Ihnen Gunst geben. Er kann Ihnen Kunden zuführen. Er kann Ihnen Möglichkeiten erschließen, von denen Sie vielleicht nichts ahnen. Ich sage Ihnen, Er ist gut und Er kann und möchte Ihrer Not begegnen.
Willkommen zur heutigen Sendung. Falls Sie die vorige Sendung sahen... wir fingen an, uns mit der Güte Gottes zu beschäftigen. Was für ein Thema! Die Erde ist erfüllt von Gottes Güte. Gottes Güte bringt uns zur Umkehr. Alles, was wir von Ihm haben - sei es Heilung, Vergebung oder Barmherzigkeit - hat seinen Ursprung in Gottes Güte. Wir werden anfangs einiges wiederholen, damit Sie den Zusammenhang verstehen und dann fortfahren. Ich spreche über ein Erlebnis meiner Frau, aus der Zeit, als wir uns noch nicht kannten, aber Mitglieder derselben Gemeinde waren. Sieben Jahre lang hatte sie keine Periode mehr gehabt. Kein Mensch auf Erden wusste das, abgesehen von ihr selbst.
Etwas wirklich Erstaunliches geschah. Gott heilte sie und sie bekam ihre Regel genau an dem Tag, an dem für sie gebetet wurde. Ich werde darüber in der Botschaft sprechen. Das Resultat sind drei hübsche Kinder, die wir nach menschlichem Ermessen angesichts der körperlichen Probleme nicht hätten haben können, wenn Gott in Seiner Güte nicht in das Leben meiner Frau Janet eingegriffen hätte. Hören Sie, was auch immer Sie gerade bedrängt... Probleme mit Finanzen, in der Ehe, körperliche Beschwerden oder auch geistliche Bedrückung... hören Sie, Gott ist gut und Er möchte Sie erheben und Ihnen helfen. Es ist kein Zufall, dass Sie jetzt meine Sendung sehen. Gib doch bloß nicht auf, Pastor. Gott wird die Oberhand bekommen und dir helfen. Und jetzt wenden wir uns dem Wort zu, okay? Nehmen Sie Ihre Bibel. Fangen wir an.
Janet, komm bitte kurz her, mein Schatz. Manche sind erst kurz in der Gemeinde und wissen das nicht. Komm her, komm her. Harrison, bitte komm doch auch, kommt beide nach vorne.
Meine wunderbare Frau Janet. Unser Erstgeborener, Harrison, der unsere Erziehungskünste oder auch entsprechende Defizite überlebte. Bei ihm haben wir Dinge ausprobiert. Bei den Zwillingen waren wir besser. Ich wollte nur, dass Sie beide einmal anschauen. Hallo. Ihr könnt euch setzen.
Janet und ich gehörten derselben Gemeinde an, bevor wir uns kannten. Sie war nach vorne gekommen... es wurde allgemein gebetet. Jeder, der irgendein Gebetsanliegen hatte, kam nach vorne. Der Pastor betete für die Menschen. Ich denke, sie kam nach vorne... ging es um deine Zähne? Sie kam nach vorne, um für ihre Zähne beten zu lassen. Er betet für sie, sie will zu ihrem Platz zurückgehen, da sagt er: „Moment mal, meine Liebe, komm noch einmal zurück. Gott ist mit dir noch nicht fertig." Kein Mensch wusste das, aber Janet hatte Frauenbeschwerden. Sie hatte sieben Jahre lang keine Menstruation mehr gehabt. Und er sagt: Komm zurück. Sie kam zurück. Er ruft seine Frau herbei. Seine Frau kommt nach vorne, sieht Janet an und haut zu... schlägt ihr in den Unterleib.
Die Kraft Gottes fiel vom Himmel auf Janet. Sie fiel wie tot zu Boden. An diesem Nachmittag begann ihre Periode wieder und alles funktioniert seitdem wie ein Uhrwerk. Unser ältester Sohn, der hier oben ist, ist nach dem Pastor und seiner Frau benannt, die Gott gebrauchte, um Janet zu dienen. Ihr Nachname war Harrison. Hören Sie, wenn Sie mir erzählen wollen, dass Gott nicht heilt, ist es zu spät. Beim zweiten Mal bekamen wir Zwillinge. Er hat ganze Arbeit geleistet! Ich möchte Ihnen sagen: Er ist gut und Er tut Gutes. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, daher ist es zu spät, mich davon abzubringen. Ich habe bereits geschmeckt und gesehen, dass der Herr gut ist.
Schauen Sie sich bitte mit mir Psalm 86 an... einen dritten Bereich, den wir ansprechen werden.
Psalm 86, und zwar Vers 5. Psalm 86:5, dort steht:
Psalm 86:5
„Denn du, Herr, bist gut und zum Vergeben bereit, groß an Gnade gegen alle, die dich anrufen."
Gegen wie viele, die Ihn anrufen? Gegen alle! Er ist gut und zum Vergeben bereit. Wir sind nicht immer bereit, das anzunehmen. Manchmal wälzen wir uns lieber in Selbstverdammnis und denken:
„Ich verdiene keine Vergebung, Gott. Bestimmt ist niemand in irgendeiner Gemeinde so wie ich.
Wenn sie wirklich wüssten, wie ich bin, würden sie mich sofort aus der Stadt jagen." Sie hören nur dem Teufel zu, das ist alles! Gott liebt Sie. Er ist groß an Gnade gegen jeden, der Ihn anruft. Er ist zum Vergeben bereit. Und, Freund, was Gott tut... die Barmherzigkeit, die Er Ihnen erweist... Vergebung, Heilung und alles weitere... basiert nicht auf Ihrer Liebe zu Ihm. Sie basiert auf Seiner Liebe zu uns. Um unsere Liebe zu Ihm ist es manchmal schlecht bestellt, aber Seine Liebe zu uns verändert sich nie.
Wissen Sie, als Maria und Martha Jesus die dringliche Botschaft übermittelten, dass ihr Bruder Lazarus im Sterben lag, baten sie Jesus interessanterweise nicht einmal, zu kommen und ihn zu heilen. Sie kannten Ihn einfach. Das war der neutestamentliche Club der Alleinstehenden: Maria, Martha, Lazarus und Jesus. Er war oft bei ihnen zuhause. Und das ist unser Vorbild für Gruppen für Alleinstehende im Neuen Testament. Ich habe das bis gestern noch nie so gesehen. Sie sagten nicht:
„Herr, der, der Dich liebt, ist krank." Die Bitte, die sie schickten lautete: „Herr, siehe, der, den du liebst, ist krank." Sie erwarteten Barmherzigkeit vom Herrn nicht deswegen, weil sie Jesus liebten, weil Lazarus Jesus liebte oder weil sie Jesus unzählige Male bei sich aufnahmen. Sie erwarteten Barmherzigkeit von Ihm aufgrund der Tatsache, dass sie wussten, dass Er sie liebte. Er liebte Lazarus.
Und ich möchte Ihnen sagen: Er liebt Sie. Sie müssen wissen, dass Er Sie liebt. Es ist gut, dass Sie Ihn lieben, aber es ist besser, dass Er Sie liebt. Wir lieben Ihn, weil Er uns zuerst geliebt hat.
1.Johannes 1:9
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit."
Johannes fuhr fort und sagte: „Seht, diese Dinge schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt; und wenn jemand sündigt - wir haben einen Beistand bei dem Vater: Jesus Christus, den Gerechten." Johannes sagte nicht: „Falle jemand sündigt, habt ihr einen Beistand." „Ach, ich brauche keinen, das habe ich nicht nötig." Er sagte: „Wir haben einen Beistand."
Ja, das ist der Johannes, der den 1., 2. und 3. Johannesbrief schrieb, der das Johannesevangelium schrieb und das Buch der Offenbarung. Er ist derjenige, der beim letzten Abendmahl seinen Kopf an Jesu Brust lehnte und der Jesus näher stand als alle anderen Jünger. Er sagte: „Wir haben einen Beistand." Mit anderen Worten: „Jungs, manchmal bin auch ich daneben. Manchmal brauche auch ich Vergebung und Reinigung." Und ich sage Ihnen: Gott ist gut und zum Vergeben bereit.
Gut, wie kooperieren wir? Ganz schnell drei Bereiche. Schauen Sie sich bitte mit mir Psalm 27 an.
Psalm 27:13.
Psalm 27:13
„Ich wäre mutlos geworden, wenn ich mir nicht sicher wäre, die Güte des Herrn zu schauen im Land der Lebendigen."
Erstens: Sie müssen glauben. Sie müssen erwarten Sie zu sehen, und zwar nicht erst im Himmel, sondern im Land der Lebendigen - hier und jetzt. Manche wurden mutlos, weil sie Gottes Güte nicht mehr erwarteten.
Vielleicht sind Sie heute hier, stecken in finanziellen Nöten und wurden mutlos, weil Sie aufgehört haben, Gottes Güte zu erwarten. Vielleicht kämpften Sie immer und immer wieder gegen eine chronische Krankheit. Haben Sie aufgehört, Gottes Güte in Ihrem Leben zu erwarten? Vielleicht sind Ihre Kinder auf Abwegen und in Dinge verstrickt, die Sie nicht einmal nennen wollen, weil es Sie im Herzen so sehr bedrückt. Sind Sie mutlos geworden? Wir müssen erwartungsvoll sein. Wir müssen glauben, dass wir Seine Güte im Lande der Lebendigen sehen werden. Schauen Sie sich einmal Psalm 31 an. Er gebraucht hier etwas andere Formulierungen. Ich liebe das! Psalm 31:20 sagt:
Psalm 31:20
„Wie groß ist deine Güte, die du bereithältst denen, die dich fürchten, die du denen erweist, die sich bei dir bergen vor den Menschen."
Gott hält große Güte für jene bereit, die Ihm vertrauen und zwar vor den Menschen. Ich denke, das bedeutet zweierlei: Entweder erweist Gott Seine Güte vor den Augen der Welt, aber ich denke, folgender Gedanke schwingt mit: Oh, wie groß ist die Güte, die Gott für jene bereithält, die Ihm vertrauen, selbst wenn Sie von ungläubigen, kritischen und manchmal böswilligen Menschen umgeben sind. Vor den Menschen... manchmal haben diese Menschen kein Verständnis.
Manchmal sind diese Menschen kritisch. Manchmal machen sich diese Menschen über Ihren Glauben lustig. Und ich glaube, dass Gott darüber hinaus sagt, dass Er diese Güte vor aller Augen erweisen wird, genau wie Jesus sagte: „Wenn du im Verborgenen betest, wird es dir dein Vater im Himmel öffentlich vergelten. Du fastest im Verborgenen und Gott belohnt dich vor aller Augen."
Soviel zu der Aussage, dass es vor den Menschen geschehen wird. Aber ich denke, Er redet auch über die Herzenshaltung, an Glaubensüberzeugungen und Erkenntnissen festzuhalten, selbst wenn man von Menschen umgeben ist, die den Glauben nicht gerade fördern. Und ich denke, Gott sucht Menschen, die nicht wie ein Kartenhaus zusammenfallen, wenn andere sie aufs Korn nehmen. Mir gefällt das. Es heißt, Gott hat... „seht, welch große Güte Gott bereithält." Ich weiß nicht warum, aber manchmal verkomplizieren wir bestimmte Dinge. Vertrauen bedeutet, zu vertrauen. Es bedeutet, Ihn beim Wort zu nehmen. Wenn ich sage: „Komm, wir gehen essen. Wir treffen uns in der Pizzeria gegenüber, um 12:15." Sie sagen „okay" und gehen los. Warum? Sie vertrauen mir und handeln gemäß meiner Aussage. Sie sind um 12:15 da und sagen nicht: „Ich weiß nicht, ob er kommt oder nicht. Ich werde wohl nicht hingehen. Bayless ist nicht vertrauenswürdig. Vielleicht kommt er überhaupt nicht." Nein, wenn Sie mir vertrauen, tun Sie es einfach. Es ist auch nicht anders, wenn wir Gott vertrauen. Wir handeln einfach gemäß Seinem Wort. Vertrauen impliziert eine Vorbereitung.
Die Bibel sagt: „Noah baute im Glauben." Gott sagte: „Es wird regnen." Noah baut ein Boot. Er bereitet sich vor. Glaube trifft Vorkehrungen.
Ich sprach gestern hier in der Gemeinde mit einem Bruder. Wir sprachen über Avocados, ein Thema, das wir beide lieben. Und er sagte: „Ich hatte eine Menge Avocados, bereitete einen Avocado-Dip, saß auf dem Stuhl und sah mir das Spiel an. Meine kleine Tochter lugte mit dem Kopf um die Ecke.
Sie sah, wie ich Avocados aß. Sie rennt in die Küche, nimmt einen Löffel, klettert auf meinen Schoß und sagt: „Papa, krieg ich etwas ab?" Sie vertraute ihrem Papa offenbar, nicht wahr? Sie war vorbereitet! Sie saß mit einem Löffel auf seinem Schoß: „Papa, kriege ich etwas ab?" Ich meine, das ist Vertrauen. Erstens müssen wir Gott vertrauen und uns vorbereiten. Behandeln Sie Gott wie ein ehrliches Wesen.
Zweitens: Lassen Sie uns bitte nochmals Psalm 34:11 ansehen. Das Zweite:
Psalm 34:11
„Junge Löwen leiden Not und Hunger; aber die den Herrn suchen, müssen nichts Gutes entbehren."
Zweitens müssen wir Ihn suchen, und das erfordert mehr als nur ein kurzes Gebet. Suchen ist ein Lebensstil des Wartens und des Zuhörens, wo ich mich nach Ihm ausrichte und Ihn suche. Esra verkündete dem König, dass Gottes Hand jedem Gutes erweisen würde, der Ihn sucht. Ich denke, wenn wir danach streben, Gott zu suchen und zu wachsen... Seine Verheißungen anschauen und Ihn im Wort suchen und im Gebet... ich denke, das automatische Nebenprodukt davon ist, Seine Güte in unserem Leben zu erleben. Hier wird gesagt, dass Gott Mangel in unserem Leben beheben wird.
Wir müssen Ihm vertrauen, wir müssen Ihn suchen und drittens müssen wir bitten. Wir müssen beten.
Wir müssen kühn sein und unsere Wünsche zu Gebeten werden lassen. Schauen Sie sich bitte mit mir im Neuen Testament 2.Thessalonicher, Kapitel 1 an. Je nachdem, welche Übersetzung Sie verfolgen, mag dieser Vers verschieden ausfallen, aber er ist wirklich aufschlussreich, welche Übersetzung Sie auch lesen mögen. 2.Thessalonicher 1:11
2.Thessalonicher 1:11
„Deshalb beten wir auch... (sagen Sie alle „beten") allezeit für euch, dass unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft zur Erfüllung bringe."
Und wenn es heißt, dass sie allezeit beteten, Gott möge alles Wohlgefallen an der Güte zustande bringen oder zur Erfüllung bringen, bedeutet das, dass Seine Güte durch uns sichtbar wird in unserem Leben als Christen, aber auch, dass Gottes Güte uns gegenüber zustande kommt. Er sagte wörtlich:
„Wir beten, dass sie zur Erfüllung kommt." Und ich denke, wir müssen darum bitten und beten, dass Seine Güte zur Erfüllung kommt.
Heute haben wir uns mit drei Bereichen näher beschäftigt. Gottes Güte drängt Ihn, Not zu begegnen.
Seine Güte drängt Ihn zu heilen. Seine Güte drängt Ihn zu vergeben. Aber Gottes Gnade kann auch vergeblich gewährt werden, sagte der Apostel Paulus, und zwar dann, wenn wir nicht darauf reagieren und sie nicht annehmen. Die Bibel sagt: „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet", im Jakobusbrief.
Ich erinnere mich, dass ich in der Autobiografie von Georg Müller gelesen habe, wie sie das große Waisenhaus in Bristol, England, bauten, wo sie bis zu 2000 Waisen gleichzeitig unterbrachten, ernährten und geistlich trainierten... so etwas gab es dort vorher nie! Es war ein Glaubensprojekt von A bis Z. Er hatte ein tiefes Gebetsleben und großen Glauben. Und es ist faszinierend zu lesen, wie er betete und Gott um Land bat und wie Gott das Land gab. Und er betete und bat Gott um Mittel, um Material zu kaufen. Gott gab die Mittel, um Material zu kaufen. Er betet und bittet Gott um Bauleute und Gott schickt Bauleute. Als sie fertig waren, eröffneten sie das Waisenhaus, aber es gab keine Waisen. Er war verblüfft und fragte: „Gott, was ist los?" Er ging auf die Knie... das traf mich wirklich, denn Müller schrieb handschriftlich: „Wir beteten." Er sagte: „Gott redete zu meinem Herzen. Wir baten Gott um Land, Er gab uns Land. Wir baten Gott um Geld, Er gab uns Geld. Wir baten Gott um Material, Er gab uns Material; um Bauleute, Er gab uns Bauleute. Und dann sagte Gott: ‚Ihr habt nie um Waisen gebeten.‘"
Ich denke, daraus können wir etwas lernen. Er sagte: „Wir baten, Gott möge Waisen senden", und er sagte, die Schleusen öffneten sich. Sie hatten massenhaft Anfragen, bis sie sogar mehrere Tausend Waisen hatten. Wir müssen Ihn bitten.
Vor einiger Zeit las ich eine Geschichte über einen Mann namens David Ure. Seine Frau war scheinbar tödlich verletzt, schwer verletzt war sie sicher und es ging um Leben und Tod. Es geschah in West Virginia. Ärzte kamen und ein Arzt sagte: „Sie braucht sofort einen Neurochirurgen, wenn sie überleben soll." Der nächste Neurochirurg war in Washington. Er versuchte, einen Hubschrauber für den Transfer zu bekommen, bekam aber keinen. Also tat er etwas sehr Kühnes. Er ging ans Telefon und rief im Weißen Haus an. Er sagte: „Meine Frau liegt hier schwer verletzt. Ich kriege keinen Hubschrauber. Ich brauche Hilfe." Der Präsident, das war damals Richard Nixon, schickte seinen privaten Hubschrauber, um die Frau des Mannes zu transportieren und sie brachten sie zu einem Neurochirurgen in Washington. Ziemlich kühn!
Wie viel mehr wird unser Vater im Himmel unsere Gebete erhören, wenn wir etwas erbitten? Jesus sagte in Matthäus 7: „Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben... gute Gaben... geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!" Wie viel mehr wird unser Vater gute Gaben geben, wenn wir Ihn bitten!
Lassen Sie uns das doch gleich tun. Neigen Sie bitte kurz Ihr Haupt und schließen Sie Ihre Augen.
Vielleicht haben Sie in einem der heute genannten Bereiche große Not... vielleicht ist es eine materielle Not. Vielleicht brauchen Sie Gunst. Vielleicht brauchen Sie Weisheit. Ein Prozess muss in Ihrem Leben anfangen, der das Blatt wendet. Sie müssen Ihn bitten. Vielleicht brauchen Sie körperliche Heilung. Vielleicht brauchen Sie Vergebung. Bitten Sie einfach darum, während Sie auf Ihrem Stuhl sitzen. Ihr Vater im Himmel ist bereit. Lassen Sie Ihr Herz und Ihre Lippen eins werden.
Ich ermutige Sie sogar... wenigstens Ihre Lippen zu bewegen, wenn Sie die Worte auch nicht laut aussprechen und den Vater in Jesu Namen zu bitten. Bitten Sie Ihn, Ihrer Not zu begegnen. Danke, Gott, danke!
Jedes Haupt ist noch geneigt und alle Augen sind geschlossen. Himmlischer Vater, von Herzen danken wir Dir, dass Du diese Bitten gehört hast. Wir haben etwas erbeten und unser Herz sagt jetzt im Glauben: Danke, Herr. Wir bitten darum mit Danksagung. Danke, dass Du mich erhört hast.
Danke, dass Du die Antwort abgeschickt hast, Herr. Von nun ab werden unsere Herzen aufmerken und dankbar sein. Und, Herr, wir erwarten ganz gewiss, Deine Güte im Land der Lebenden zu sehen und wir preisen Dich.
Lassen Sie bitte noch einen kurzen Moment Ihren Kopf geneigt und Ihre Augen geschlossen.
Römer 2:4 sagt, Gottes Güte leitet uns zur Umkehr. Ich sage Ihnen: Er ist so gut, dass Er Seinen Sohn am Kreuz für die Sünden der Menschheit sterben ließ. Eigentlich ist eine so große Liebe schlicht undenkbar. Stellen Sie sich nur kurz vor, Ihr eigenes Kind zu opfern, um einen bösen Menschen zu retten... Ihr unschuldiges Kind... einen Preis für jemanden zu bezahlen, der das vielleicht nie zu Herzen nimmt, vielleicht nie darauf reagiert und sich vielleicht entscheidet, das nicht zu glauben.
Gott hat es dennoch getan. Jesus nahm, als Er am Kreuz hing, unseren Platz ein. Die Bibel sagt, Er trug an diesem Holz unsere Sünden. Er trug die Last unserer Strafe und Er starb. Gottes ewigem Rechtsanspruch war Genüge getan. Gott richtete buchstäblich Seinen eigenen Sohn... goss Seinen Zorn über die Sünde und Seine Strafe für unsere Sünden auf Seinen Sohn aus! Sobald dem Rechtsanspruch Genüge getan war, wurde Jesus am dritten Tag von den Toten auferweckt.
Die Bibel sagt, wenn Sie das glauben und Ihn mit Ihrem Mund Herr nennen, bringt Gott Sie in eine Beziehung hinein, die Errettung heißt. Sie müssen verstehen: Herr bedeutet Chef. Es bedeutet Meister.
Ich werde Sie am Ende des heutigen Gottesdienstes bitten, ein einfaches Gebet zu sprechen.
Vielleicht kamen Sie allein, vielleicht mit einem Freund. Vielleicht gehen Sie seit einiger Zeit den Dingen hier auf den Grund oder sind zum ersten Mal hier. Aber wissen Sie, ich denke, Sie wären nicht hier, wenn Gott nicht an Ihrem Herzen wirken würde! Ganz egal, wie Ihr Leben und wie beschämend Ihre Vergangenheit war, Gott liebt Sie. Er kennt Sie und Er liebt Sie. Der Preis wurde bereits bezahlt, damit Sie zu Ihm kommen können. Es geht nicht um Religion, ein Ritual oder eine Zeremonie, sondern um eine lebendige, echte, dynamische persönliche Beziehung zu Gott. Sind Sie bereit, jetzt mit mir zu beten? Werden Sie Ihr Herz öffnen, um von Ihm zu empfangen? Ich möchte Ihnen ein ganz einfaches Gebet vorsprechen. Wenn Sie es ehrlich meinen... Gott schaut nur nach einem ehrlichen Herzen... wird Er Ihr Gebet erhören.
Ich werde Sie bitten, etwas ganz einfaches zu tun... niemand außer mir schaut jetzt herum... das wird Ihnen helfen, es hilft Ihnen, zu glauben. Die Bibel sagt, Glaube äußert sich durch Taten. Die Schrift betont das sehr stark. Dort steht, dass Glaube ohne entsprechende Taten tot ist, leblos und kraftlos.
Sie können äußerlich den Glauben in Ihrem Herzen bezeugen. Jetzt schaue nur ich herum. Im ganzen Saal, wenn Sie jetzt sagen würden: „Ich muss dieses Gebet wirklich beten. Ich habe Jesus noch nie in mein Herz hineingebeten." Oder: „Ich glaubte einmal an Ihn, bin aber so weit abgedriftet und wäre nicht bereit, Ihm zu begegnen, wenn Er jetzt zurückkäme. Ich muss Ihm mein Leben wieder hingeben."
Bitte tun Sie Folgendes: Heben Sie kurz eine Hand und nehmen Sie sie dann wieder herunter. Zeigen Sie mir im ganzen Saal durch eine erhobene Hand: „Ich werde beten." Dort, dort und dort, Gott segne Sie, und dort und dort, auch überall im hinteren Bereich. Es ist schwer, hinten all die Menschen zu sehen. Ich habe nur hier vorne hingeschaut. Bitte nehmen Sie Ihre Hände wieder herunter. Gott segne Sie. Viele Menschen, viele Menschen. Beten wir. Ich spreche die Worte vor. Sprechen Sie sie von Herzen nach. Sagen Sie:
Oh Gott, ich komme heute vor Dich. Ich weiß, ich brauche Deine Hilfe. Ich danke Dir, dass Du mich so sehr geliebt hast, dass Du Deinen Sohn gesandt hast, um für meine Sünden zu sterben. Jesus, danke, dass Du ans Kreuz gegangen bist. Danke, dass Du an meiner Stelle gestorben bist. Ich glaube, Du wurdest von den Toten auferweckt und ich gebe Dir heute mein Leben. Ich sage, Du bist mein Herr. Von jetzt ab gehört mein Herz Dir. Ich bete in Deinem Namen, amen.
Wissen Sie, ich bin nie überrascht über die Dinge, die Gott tut. Er ist erstaunlich! Gott kann durch eine Fernsehsendung an den entlegensten Stellen der Welt wirken und sie für eine Person maßschneidern. Vielleicht sind gerade Sie dieser Zuschauer. Das ist kein Zufall, sondern göttliche Planung. Sie hören die Botschaft und haben Anteil daran. Vielleicht haben Sie den Aufruf und das Gebet am Ende gehört, als ich betete. Sie müssen einfach wissen, Gott liebt Sie. Er würde Himmel und Erde bewegen, um die Wahrheit zu Ihnen zu bringen und um Ihnen zu helfen, wenn Ihr Herz wirklich zu Ihm schreit. Hören Sie: Er liebt Sie weit mehr, als Sie überhaupt verstehen können. Ihre Fehler türmen sich vielleicht zum Himmel, aber wissen Sie, Gottes Barmherzigkeit überragt sie dennoch! Sie kann diesen Haufen von Sünden und Fehlern wegwischen. Er kann Sie reinigen und Ihnen einen neuen Anfang geben. Mein Freund, Gott hat einen Plan für Ihr Leben und das sage ich nicht als eine Floskel. Für Gott sind Sie kein Zufallsprodukt und keine Randfigur. Sie wurden geschaffen und mit einer bestimmten Absicht geboren. Es gibt einen Gott im Himmel, der Ihren Namen kennt. Und Er liebt Sie. Ich werde das wiederholen: Er würde all das arrangieren und diese ganze Sendung, nur um Sie im Herzen zu ermutigen und zu erfrischen, nur um Ihnen die Wahrheit zu bringen, die Sie brauchen. Wenn Sie den Namen Jesu noch nie angerufen haben, rufen Sie Seinen Namen heute an. Sie werden nicht enttäuscht sein. Die Bibel sagt, jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Hören Sie, ich würde gerne von Ihnen hören. Schicken Sie uns doch eine Email oder schreiben Sie mir einen Brief. Lassen Sie mich wissen, ob die Sendung Sie berührt hat. Es würde mich im Herzen ermutigen und auch jene, die mit mir daran arbeiten, Ihnen diese Sendung zu bringen. Zum Schluss bete ich noch, dass Gottes Reichtum und Sein Bestes Ihnen immer zuteil werden.
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